Veranstaltungen

Den Dialog zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zu intensivieren und zu fördern – das ist das Ziel der Universitäts-Gesellschaft Hamburg. Dazu veranstalten wir regelmäßig Vorträge, Podiumsdiskussionen und Exkursionen.

Die Teilnahme ist für Mitglieder frei. Gäste sind nach vorheriger Anmel­dung und bei freien Kapazitäten herzlich willkommen. Wir erheben, je nach Art der Veranstaltung, einen Gastbeitrag. Einzelheiten entnehmen Sie bitte der jeweiligen Ankündigung.

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Veranstaltungen 2022

22. November 2022, Veranstaltung

Hamburger Zukunfts-Konferenz

Anlässlich ihres 100-jährigen Bestehens lädt die Universitäts-Gesellschaft Hamburg, mit Unterstützung der Handelskammer Hamburg, führende Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zur Hamburger Zukunfts-Konferenz. Der Fokus liegt auf exzellentem Wissenstransfer in den Themenfeldern Klima, Medizin, Energie, auf Entrepreneurship sowie der gesellschaftlichen Akzeptanz und politischen Gestaltung von Innovationen. Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind.

Hier erfahren Sie mehr.

© Greg Nunes, unsplash

© web, wikipedia

16. September 2022, Vortrag mit Diskussion

Was heißt und zu welchem Ende betreiben wir höhere Studien? – THE NEW INSTITUTE stellt sich vor.

Eine Veranstaltung mit Prof. Dr. Wilhelm Krull

THE NEW INSTITUTE möchte nicht nur ein Ort der Wissenschaft sein. Es will akademische Exzellenz mit innovativer Praxis verbinden, um sozialen Wandel anzuregen, zu fördern und umzusetzen. In kreativen Austauschprozessen werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit Personen aus Kunst und Zivilgesellschaft, Politik und Wirtschaft zusammengebracht. So sollen gegenwärtige Probleme und künftige Herausforderungen in ein neues Licht rücken, um neuen Ideen für deren Bewältigung Raum zu geben.

Prof. Dr. phil. Wilhelm Krull ist seit Januar 2020 Gründungsdirektor von The New Institute in Hamburg. Zuvor war er von 1996 bis 2019 Generalsekretär der VolkswagenStiftung.

Die Teilnahme ist für Mitglieder, Studierende und Deutschlandstipendiat:innen kostenlos. Alle anderen Gäste bitten wir bei Anmeldung um einen Gastbeitrag von 15 Euro auf unser Spendenkonto.

Freitag, 16. September 2022 18:30 Uhr

Ein Vortrag mit Diskussion in THE NEW INSTITUTE, Warburgstr. 18, 20354 Hamburg

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21. Juli 2022, Online-Vortrag

Krieg, Energiekrise und Inflation – Europa in der Zeitenwende

Eine Veranstaltung mit Prof. Dr. Henning Vöpel

Mit dem Krieg ist auch die Inflation nach Europa zurückgekehrt. Gerissene Lieferketten, Abhängigkeit von Energie, Halbleitern und Rohstoffen sowie fehlende Arbeitskräfte stellen die deutsche und europäische Wirtschaft vor gewaltige Herausforderungen. Gehen wir in eine längere Phase der Stagflation? Droht gar eine neue Eurokrise?

Prof. Dr. Henning Vöpel, Direktor des Centrums für Europäische Politik und Professor an der BSP Business and Law School beschreibt in seinem Vortrag das Dilemma der EZB: Eine kräftige Erhöhung des Leitzinses, kann die EZB nicht umsetzen, ohne die südeuropäischen Euro-Länder in Schwierigkeiten zu bringen. Doch Amerika verteuert das Geld, und Europa muss nachziehen, sonst drohen weitere Preisanstiege. Um die in der letzten Dekade gewachsene Abhängigkeit zwischen EZB und den Euro-Staaten nicht noch größer werden zu lassen, muss global eine Politik der kontrollierten Rezession eingeschlagen werden, damit sich die Weltwirtschaft an die Angebotsschocks anpassen kann.

Für die Veranstaltung nutzen wir die Software Zoom.
Sie erhalten den Teilnahmelink unmittelbar nach der Anmeldung per E-Mail mit der Anmeldebestätigung.
Mit Ihrer Teilnahme erklären Sie sich einverstanden mit den AGBs der Firma Zoom. Wir zeichnen die Veranstaltung nicht auf.

Die Teilnahme ist für Mitglieder, Studierende und Deutschlandstipendiat:innen kostenlos. Alle anderen Gäste bitten wir bei Anmeldung um einen Gastbeitrag von 15 Euro auf unser Spendenkonto.

Donnerstag, 21. Juli 2022, 18:00 – 19:00 Uhr

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20. April 2022, Vorträge, Laborführung, Besichtigung

Vom Atom zum Quantencomputer: Wie die Beobachtung und die Kontrolle dynamischer Vorgänge neue Welten erschließen

Eine Veranstaltung mit Prof. Dr. Klaus Sengstock und Prof. Dr. Henning Moritz

Wie prägt das mikroskopische Geschehen die Eigenschaften eines Materials? Clustersprecher Prof. Dr. Klaus Sengstock stellt die Forschung im Exzellenzcluster „CUI: Advanced Imaging of Matter“ vor und erläutert, warum dafür die kombinierte Expertise aus Physik, Chemie und Molekularbiologie erforderlich ist und wieso der Cluster 85 Prozent der Fördermittel für die Nachwuchsförderung verwendet.

Supraleitung und Quantencomputing sind zwei zentrale Themen der Cluster-Forschung. Clustervorstand Prof. Dr. Henning Moritz erläutert die Forschungsfortschritte und wie sich wichtige Probleme z.B. in der Logistik dadurch lösen lassen könnten.

Wie prägt das mikroskopische Geschehen die Eigenschaften eines Materials? Wie kann man auf der Basis dieses Wissens neuartige Funktionen schaffen? Diesen Fragen gehen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Exzellenzclusters „CUI: Advanced Imaging of Matter“ nach.  Ihre Forschung an den Schnittstellen von Physik, Chemie und Molekularbiologie zielt darauf ab, diese neuen Funktionalitäten zu verstehen, um sie eines Tages gezielt steuern zu können.

Das Projekt gliedert sich in verschiedene Forschungsvorhaben: Eine der Visionen ist es, transiente Supraleitung mit Licht bei Raumtemperatur zu stabilisieren. Daraus resultieren wichtige Erkenntnisse für die Grundlagenforschung und langfristig bessere Materialien etwa für den Stromtransport ohne Widerstand. Basierend auf der Expertise, die in den vergangenen Jahren unter anderem im Cluster aufgebaut wurde, entstand ein neues Projekt zum Bau eines Quantencomputers. Er gilt als zentrale Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts, um wichtige Themen der Logistik und der Medikamentenentwicklung zu lösen.

Im Cluster forschen derzeit 160 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die von 170 weiteren Mitgliedern unterschiedlicher Arbeitsgruppen unterstützt werden. Beteiligt sind die Universität Hamburg, das Max-Planck-Institut für Struktur und Dynamik der Materie, die European XFEL GmbH und DESY. Der Campus Bahrenfeld bietet Zugang zu einer beispiellosen Konstellation von Licht­quellen und Instrumenten für die Abbildung und Manipulation von Materie auf atomarer Skala.

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Vorträge und Diskussion im „ZOQ“ (Zentrum für Optische Quantentechnologien) mit Laborführungen sowie anschließender Besichtigung mit praktischen Beispielen im neuen, vielfach ausgezeichneten „Haus der Lehre – Light and Schools“. Abschließend gibt es einen kleinen Umtrunk.

Treffpunkt: Zentrum für Optische Quantentechnologien (ZOQ), Luruper Chaussee 149, Gebäude 90, 22761 Hamburg (https://www.physik.uni-hamburg.de/en/ilp/zoq/arrival.html)

Die Teilnahme ist für Mitglieder, Studierende und Deutschlandstipendiat:innen kostenlos. Alle anderen Gäste bitten wir bei Anmeldung um einen Gastbeitrag von 15 Euro auf unser Spendenkonto.

Mittwoch, 20. April 2022, 18:30 – 20:00 Uhr

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22. März 2022, Vortrag mit Diskussion

Noch relativ neu in der Wissenschaftsstadt Hamburg und eigentlich längst überfällig: Das Hamburg Institute for Advanced Study (HIAS)

Dr. Dorothea Rüland, Generalsekretärin HIAS, stellt das Hamburg Institute for Advanced Study und seine Rolle für den Wissenschaftsstandort Hamburg vor. Im Rahmen der Exzellenzstrategie stehen Internationalisierung, aber auch Vernetzung – lokal, regional und global – sowie Nachhaltigkeit im Fokus.

Prof. Dr. Dr. Urban Wiesing, Direktor des Instituts für Ethik und Geschichte der Medizin der Eberhard Karls Universität Tübingen und derzeit Fellow der Joachim Herz Stiftung am HIAS

beantwortet dabei die Frage: „Wozu braucht man ein HIAS?“

Die Wissenschaften sind gegenwärtig von einer weiteren Rationalisierung in Hinblick auf Verwertbarkeit ihrer Ergebnisse, einer Objektivierung ihrer Publikationen und einer weiteren Spezialisierung geprägt. All diese Entwicklungen haben Vorteile, aber auch Nachteile. In einem zunehmend beschleunigten Wissenschaftsbetrieb müssen Kreativität, der zusammenfassende Überblick, die Konzentration und außergewöhnliche Perspektiven ihren Platz haben.

Das HIAS und vergleichbare Institute können hier Kompensation bieten als Entschleunigungsoasen, temporäre Rückzugsorte gegen die subtile Übergriffigkeit des Tagesgeschäftes, als Orte des konzentrierten Arbeitens und des interdisziplinären Austausches.

Das Hamburg Institute for Advanced Study (HIAS) ist eine gemeinschaftliche Einrichtung von neun Hamburger Wissenschaftsinstitutionen, mit der die Empfehlung des Wissenschaftsrats zu verstärkter Kooperation am Wissenschaftsstandort Hamburg dezidiert umgesetzt wird. Bis zu 20 exzellente Forschende und Kunstschaffende aus aller Welt erhalten am HIAS seit 2020 für einen begrenzten Zeitraum einen intellektuellen Freiraum ohne die üblichen beruflichen Verpflichtungen. Gefördert wird der interdisziplinäre Austausch untereinander, aber auch der direkte Anschluss an die Hamburger Wissenschaftslandschaft und der Diskurs mit Bürgerinnen und Bürgern der Stadt.

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Corona-Maßnahmen: Die Bundesregierung hat einen Dreistufenplan beschlossen, auf dessen Grundlage die weitreichenden Corona-Maßnahmen bis zum 20.03.2022 zurückgefahren werden sollen. Wir werden alle angemeldeten Personen über die genaue Regelung, die bei unserer Veranstaltung am 22.3. gelten wird, auf dem Laufenden halten.

Dienstag, 22. März 2022, 18:30 – 20:00 Uhr

Ein Vortrag mit Diskussion im Gästehaus der Universität Hamburg, Rothenbaumchaussee 34 und im Anschluss kleiner Empfang im HIAS, Rothenbaumchaussee 45 (direkt gegenüber).

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© HIAS

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16. Februar 2022, Online-Veranstaltung

Die Rolle der Wissenschaft und der Wirtschaft auf dem Weg zur Klimaneutralität

Eine Veranstaltung mit Prof. Norbert Aust und Prof. Dr. Dr. h.c. Hartmut Graßl

Was können Wissenschaft und Wirtschaft zur Bewältigung der wohl größten globalen Herausforderung beitragen? Im Jahr ihres 100-jährigen Bestehens will sich die Universitäts-Gesellschaft Hamburg den großen Zukunftsfragen widmen. Im Mittelpunkt der ersten Veranstaltung des Jubiläumsjahres steht der Weg in die Klimaneutralität. Es referieren und diskutieren Prof. Dr. Dr. h.c. Hartmut Graßl, 1988 bis 2005 Direktor des Max-Planck-Instituts für Meteorologie und Prof. Norbert Aust, Präses der Handelskammer Hamburg.

Für den Kammer-Präses erfordert „wirksamer Klimaschutz ein gewaltiges Innovations- und Technologieprogramm und hohe Investitionen. Darin liegen viele wirtschaftliche Chancen und Risiken. Nur mit Innovationen überwinden wir die Klimakrise“, sagt Prof. Norbert Aust. Dabei brauche die Wirtschaft die Wissenschaft genauso wie die Wissenschaft die Wirtschaft brauche.

Prof. Hartmut Graßl, einer der renommiertesten deutschen Klimaforscher, der bereits seit den 80er Jahren vor den Folgen der Klimaerwärmung warnt, stellt fest, dass wissenschaftliche Befunde die Klimaneutralität zum völkerrechtlich verbindlichen Ziel gemacht hätten. Dennoch werde der Meeresspiegel über Jahrhunderte weiter steigen. Vorrangige Aufgabe der Wissenschaft ist es ihre Befunde aus allen Disziplinen noch besser mit der ganzen Gesellschaft zu diskutieren, damit der Sektor Wirtschaft die Transformation der Industriegesellschaft ausreichend schnell voranbringt.

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Mittwoch, 16. Februar 2022, 18:00 – 19:00 Uhr, Online-Veranstaltung

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Veranstaltungen 2021

09. Dezember 2021, Online-Veranstaltung

FORUM – Junge Wissenschaft im Gespräch
Wie wollen wir in Zukunft Geschichte schreiben?

Nachwuchswissenschaftler:innen stellen einen jungen Forschungsbereich vor – Prof. Dr. Thorsten Logge, Public History, Universität Hamburg und Team – Andrea Lorenz, M.A., Nils Steffen, M.A., Luca Jacobs, M.A.

Seit den 2000er Jahren entwickelt sich auch in Deutschland die „Public History“ als eine neue geschichtswissenschaftliche Subdisziplin, die sich mit Geschichte in der Öffentlichkeit und den Praktiken des Geschichtemachens befasst. Das Team der Public History Hamburg stellt aktuelle Projekte vor und diskutiert dabei auch die Frage, wie wir in Zukunft Geschichte schreiben wollen.

Dabei zeigt sich die große Bandbreite der Public History: So beschäftigt sich das BMBF-Verbundprojekt “SocialMediaHistory” mit audio-visueller Geschichte auf Instagram und TikTok. Im Crowdsourcing-Projekt “coronarchiv” werden bereits in der Gegenwart digital Quellen für eine Alltagsgeschichte der Covid19-Pandemie gesammelt, während die StreetArtExplorer sich mit Straßenkunst auseinandersetzen.

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Donnerstag, 09. Dezember 2021, 18:00 – 19:00 Uhr

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23. November 2021, Online-Veranstaltung

Europa im geopolitischen Systemwettbewerb – wie können europäische Werte geschützt und die strategische Souveränität gestärkt werden?

Ein Vortrag mit anschließender Diskussion von Prof. Dr. Henning Vöpel – Direktor des Centrums für Europäische Politik und Professor für Volkswirtschaftslehre an der BSP Business and Law School

Europa befindet sich – im Ausgang der Pandemie und am Beginn großer Umbrüche – in einem geopolitischen Systemwettbewerb mit China und den USA. Gibt es einen Ansatz in der Digitalisierung, einen Umgang mit der Klimakrise und eine Idee von Freiheit, die Europa attraktiv für seine Bürgerinnen und Bürger macht? Was muss Europa tun, um seine strategische Souveränität zu stärken?

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Dienstag, 23. November 2021, 18:00 – 19:00 Uhr

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27. Oktober 2021, Online-Veranstaltung

Update zu Covid-19. Was leisten die SARS-CoV-2-Impfstoffe zur Eindämmung der Pandemie?

Ein Vortrag mit anschließender Diskussion von Prof. Dr. Marylyn Addo – Leiterin der Infektiologie des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE)

Am 11. März 2020 erklärte die Weltgesundheitsbehörde (WHO) den weltweiten COVID-19-Ausbruch zur Pandemie. Die erste Infektion mit dem SARS-CoV-2 war am 27. Januar dem Robert-Koch-Institut (RKI) in Berlin gemeldet worden, und fast zeitgleich konnte das Erbgut des Virus entschlüsselt werden. Weniger als ein Jahr später erteilte die Europäische Arzneimittelbehörde (EMA) erste Zulassungen für neuartige mRNA-Impfstoffe. Das Rekordtempo ist auch der wissenschaftlichen Grundlagenforschung zu verdanken, die die Entwicklung der neuen Impfstofftechnologien erst möglich gemacht hat.

Was wissen wir heute über das Virus, wie wurden und werden die Impfstoffe gegen SARS-CoV-2 entwickelt, wie kann die Erkrankung behandelt werden? Diese und weitere Fragen erläutert Professor Marylyn Addo, Leiterin der Infektiologie des UKE, in ihrem Vortrag.

Die Infektiologin kennt dieses Virus in allen seinen Varianten, behandelt von der ersten Stunde an COVID-19-Patient:innen im UKE und forscht mit weiteren Wissenschaftler:innen des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) für neu auftretende Infektionskrankheiten an einem Impfstoff gegen SARS-CoV-2. „Mich haben neue und unerklärte Infektionskrankheiten schon immer fasziniert. Es ist unglaublich spannend, unbekannte Dinge zu verstehen und Pionierarbeit zu leisten. Es geht mir vor allem darum, zu erforschen, wie wir Immunantworten des Körpers besser verstehen und für die Entwicklung von Impfstoffen nutzen können.“ Mit ihrem Team war sie schon an der erfolgreichen Entwicklung von Impfstoffen gegen Ebola und das MERS-Corona-Virus beteiligt. In den vergangenen Jahrzehnten haben SARS, Ebola, Zika und jetzt COVID-19 gezeigt, dass die Menschheit nicht vor neu entstehenden Infektionskrankheiten gefeit ist. Die Erkenntnisse, die wir in dieser Pandemie sammeln, werden uns helfen, die nächste besser zu bewältigen.

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Mittwoch, 27. Oktober 2021, 18:30 – 19:30 Uhr

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© Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf (UKE)

©UKE

9. September 2021, Online-Veranstaltung

Auf den Spuren des neuartigen Coronavirus (SARS CoV-2) in unserem Körper

Ein Vortrag mit anschließender Diskussion von Prof. Dr. Tobias Huber –  Leiter des Zentrums für Innere Medizin und Direktor der III. Medizinischen Klinik (Nephrologie/Rheumatologie/Endokrinologie) am UKE Hamburg

Nie zuvor gab es in so kurzer Zeit mehr medizinische Erkenntnis als über das neuartige Coronavirus. Dennoch ist es immer noch unvollständig erforscht, wie sich das Virus im Körper ausbreitet und welche direkten Organschäden es außerhalb der Atemwege verursachen kann.

Das neuartige Coronavirus hat eine weltweite Pandemie verursacht. Die Folgeerkrankungen von COVID-19 sind jedoch nur unvollständig verstanden und der Vortrag wird Einblicke in die Wirkweisen von SARS-CoV in unterschiedlichen Organen liefern.

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Donnerstag, 09. September 2021, 18:00 s.t. – 19:00 Uhr

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17. Juni 2021, Online-Veranstaltung

Herausforderung Lehrerbildung: Wie bereitet das Studium zukünftige Lehrerinnen und Lehrer auf die Anforderungen ihres Berufs vor?

Ein Vortrag mit anschließender Diskussion von Prof. Dr. Eva Arnold – Dekanin der Fakultät für Erziehungswissenschaft, Universität Hamburg
und einem Kurzbeitrag von Lena Sternberg, Lehrkraft im Vorbereitungsdienst, Walddörfer Gymnasium, Hamburg (Foto)

Die Anforderungen an Lehrerinnen und Lehrern sind stetigem Wandel unterworfen – nicht nur durch außergewöhnliche Ereignisse wie eine Pandemie, die den schulischen Alltag völlig auf den Kopf stellt. Durch Schlagworte wie „Inklusion“, „Digitalisierung“ oder „kulturelle und sprachliche Diversität“ werden gesellschaftliche Veränderungen benannt, die sich ebenfalls durchgreifend auf die Arbeit der Lehrkräfte auswirken. Im Hintergrund wechselnder Themen lässt sich eine durchgängige Grundtendenz ausmachen: Schule und Unterricht sollen stärker denn je auf die individuellen Lernvoraussetzungen und Möglichkeiten jedes einzelnen Kindes bzw. Jugendlichen ausgerichtet sein. „Kein Kind darf zurückgelassen werden!“ lautet die Forderung nach optimaler Förderung für alle.

Wie und was kann ein Studium dazu beitragen, dass zukünftige Lehrkräfte die notwendigen Kompetenzen entwickeln, um dieser Forderung genügen zu können? Aus erziehungswissenschaftlicher und fachdidaktischer Perspektive ist ein zentrales Ziel der Lehrerbildung die Befähigung zu „professioneller Unterrichtswahrnehmung“. Welche Überlegungen hinter diesem Begriff stehen und was an der Universität Hamburg getan wird, um diese Fähigkeit zu fördern, soll im Vortrag erläutert werden.

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Donnerstag, 17. Juni 2021, 18:00 – 19:00 Uhr

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© privat

©Dr. Judith Flurer/RVZ

5. Mai 2021, Online-Veranstaltung

Das Coronavirus – Die unsichtbare Gefahr sichtbar machen

Ein Vortrag mit anschließender Diskussion von Dr. Andrea Thorn – Strukturbiologin, Institut für Nanostruktur und Festkörperphysik, Universität Hamburg – Leiterin der Arbeitsgruppe „The Coronavirus Structural Taskforce“

In ihrem Vortrag gibt Frau Dr. Thorn mit Modellen und Animationen einen Einblick in die Forschung als Leiterin der internationalen Arbeitsgruppe “Coronavirus Structural Task Force”. Zwischen Laborarbeit und Strukturanalyse mit der 3D-Brille am Computer erklärt sie, warum die Bestimmung von atomaren Molekülstrukturen so wichtig für die Bekämpfung der Pandemie ist.

Die Coronavirus Structural Task Force überprüft alle Molekülstrukturen von SARS-CoV-2 und SARS-CoV auf ihre Qualität, sobald sie veröffentlicht werden, und verbessert sie, falls nötig. Das internationale Team holt jedes Bisschen an biologischer Information aus den Messdaten heraus. Ihre Ergebnisse werden frei zugänglich auf insidecorona.de zur Verfügung gestellt und dienen in Folgeprojekten zur Entwicklung von Arzneimitteln und Simulationen des Coronavirus-Infektionszyklusses.

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Mittwoch, 05. Mai 2021, 17:30 – 18:30 Uhr

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14. April 2021, Online-Veranstaltung

Too Big to Fail: Die Rolle von Digitalisierung, Data Science und Künstlicher Intelligenz in der Corona-Pandemie

Ein Vortrag mit anschließender Diskussion von Prof. Dr. Frank SteinickeInformatik Universität Hamburg, Arbeitsbereich Mensch-Computer-Interaktion

KI und Data Science treiben technologische Lösungen voran, die aktuelle und zukünftige Bedürfnisse der Gesellschaft adressieren. Während viele Fachgebiete Nutznießer dieser Informatik-Disziplinen sind, steht derzeit die Gesundheitsforschung im Vordergrund. Im Vortrag wird aufgezeigt, wie digitale Tools den Kampf gegen die COVID-19-Pandemie unterstützen können.

Die Corona-Pandemie hat uns unmissverständlich aufgezeigt, dass Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft ohne intelligente IT-Lösungen und digitale Transformation nicht mehr zukunftsfähig sind. Die digitale Spaltung innerhalb der Gesellschaft nimmt zu und die Wettbewerbsfähigkeit von Forschung und Wirtschaft ist gefährdet, wenn wir nicht massiv in diese Zukunftsthemen investieren. Andere Länder, Unternehmen und Hochschulen machen es uns mittlerweile vor und zeigen konsequent auf, wie sie die Zukunft erfolgreich gestalten.

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Mittwoch, 14. April 2021, 18:00 – 19:00 Uhr

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17. März 2021, Online-Veranstaltung

Mit Innovationen aus der Krise – Hamburgs Wirtschaft auf dem Weg in die Zukunft

Ein Vortrag von Prof. Norbert Aust, Präses der Handelskammer Hamburg

Um den Wandel des Wirtschaftsstandorts Hamburg aktiv zu gestalten, hat die Handelskammer den Standortstrategieprozess „Hamburg 2040“ gestartet und ein ambitioniertes Zukunftsbild erarbeitet. Wie wollen wir künftig leben – und wovon? Wie und wo können Innovationen entstehen, um aus der Krise zu kommen? Dazu spricht Kammer-Präses Prof. Norbert Aust.

Der aktuelle Zustand des Wirtschaftsstandorts Hamburg wird überwiegend positiv wahrgenommen, das bestätigt eine aktuelle Umfrage der Handelskammer. Es gibt aber eindeutige Warnzeichen, dass Hamburg im Standortwettbewerb zurückbleibt. Bei Wertschöpfung, Innovationskraft oder Arbeitslosenquote entwickelt sich die Schere zwischen Süd und Nord immer weiter auseinander.

Um diesem Trend entgegenzuwirken, muss Hamburg innovativer, nachhaltiger und dynamischer werden. Dazu ist ein deutlicher Ausbau des Innovations- und Technologietransfers in die Wirtschaft notwendig sowie die Schaffung von Orten mit geeigneten Rahmenbedingungen für technologieorientierte Start-ups und unternehmerische Innovationen.

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Mittwoch, 17. März 2021, 18:00 – 19:00 Uhr

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23. Februar 2021, Online-Veranstaltung

Neuen Schwung in das Verhältnis von Wissenschaft & Gesellschaft bringen! Transfer an der UHH

Ein Vortrag von Prof. Dr. Sabine Maasen, Professorin für Wissenschafts- und Innovations­forschung an der Universität Hamburg

Nicht nur Paare, sondern auch Wissenschaft & Gesellschaft haben gelegentlich „Beziehungsprobleme“. Eines der drängendsten ist auch hier das Kommunikationsproblem: „Du (Wissenschaft) sprichst ja kaum mit mir (Gesellschaft)!“ Ich (Gesellschaft) weiß gar nicht, was Du (Wissenschaft) so machst, was dabei herauskommt, sei es wissenschaftlich oder aber für mich, die Gesellschaft. Muss ich mir Sorgen machen oder kann ich mich freuen – oder beides zugleich? Liebe Wissenschaft: Ich (Gesellschaft) würde gern teilhaben: im Dialog über zukunftsweisende Themen, durch lebenslanges Lernen oder gleich beim Forschen dabei sein …

Wissenschaft ist auf solche Fragen nicht immer so vorbereitet, wie sie es sein könnte: Wie kommt eigentlich eine Innovation in die Gesellschaft, von der Idee bis zur Patentanmeldung? Wie kann man sich mit seinem Wissen gesellschaftlich engagieren? Wie bringe ich schon frühzeitig die zukünftigen AnwenderInnen in die Forschung hinein, damit auch ihre Fragen, Interessen und Werte berücksichtigt werden? Für diese und weitere Fragen gibt es immer wieder neue Ansätze und Vorschläge, doch immer wieder scheitern sie. Warum? Wissenschaft ist nach wie vor ganz überwiegend akademisch & disziplinär ausgerichtet: Im internationalen Wettbewerb um bestes Wissen tun sich – nach wie vor – überfachliche und integrative Ansätze schwer.

Neuer Schwung kommt in Deutschland vor allem durch die Exzellenzstrategie auf: Fast alle Exzellenzuniversitäten haben für ihre weitere Entwicklung verstärkt auf Wissenschaftskommunikation oder Transfer gesetzt. Das ist ein deutliches Bekenntnis: Forschung, auch exzellente Forschung, braucht die Anerkennung durch die Gesellschaft – und dafür muss etwas getan werden. Universitäten nehmen dies nun in die Hand, indem sie den Wissensaustausch ausdrücklich unterstützen, und zwar für die Universität als Ganzes und die Wissenschaft in der Breite ihrer Fächer und Funktionen.

Auch die UHH tut dies – nicht ohne einige Alleinstellungsmerkmale anzufügen. Sie werden Gegenstand des Vortrags sein.

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Dienstag, 23. Februar 2021, 18:00 – 19:00 Uhr

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© UGH

©Gerd Altmann auf pixabay

20. Januar 2021, Online-Veranstaltung

Herausforderungen an die Universität der Zukunft

Ein Vortrag von Prof. Dr. Dr. h.c. Ulrike Beisiegel, ehem. Präsidentin der Georg-August-Universität Göttingen

Universitäten werden auch zukünftig Bildungseinrichtungen bleiben, in denen herausragende Wissenschaft die Grundlage aller Lehre sein muss. Die Absolvent*innen werden aber in der Gesellschaft von morgen anderen Herausforderungen gegenüberstehen. Um diese zu meistern muss die Universität in engeren Austausch mit der Gesellschaft zukünftige Entwicklungen nicht nur durch innovative Forschung anstoßen, sondern auch kritisch begleiten.

Die Lehre muss in ausgewogenem Maße disziplinäre und interdisziplinäre Komponenten aufweisen und in die digitale Welt einführen. Wissen vermehrt sich immer schneller und Offenheit für Neues und persönliche Entwicklungsfähigkeit sind somit das wichtigste Ziel der universitären Bildung. Kompetenzerwerb steht gleichberechtigt neben Wissenserwerb.

Universitäten müssen dazu eine hohe Flexibilität entwickeln, die Strukturen in Verwaltung und Wissenschaft müssen effizient und professionell sein. Die professoralen Mitglieder müssen eine größere Verantwortung gegenüber der Universität und der Gesellschaft wahrnehmen.

Hierarchische Strukturen stehen der notwendigen Kreativität für eine innovative Entwicklung entgegen. Eine starke und verantwortliche Leitung (aus Männern und Frauen) wird die notwendige strategische Entwicklung der Universität nur durch partizipative Führung und enge Zusammenarbeit mit den Professor*innen und den Gremien erreichen.

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Die Teilnahme ist für Mitglieder kostenlos. Bei Gästen freuen wir uns über eine freiwillige Spende.

Mittwoch, 20. Januar 2021, 18:00 – 19:00 Uhr

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Aktuelles

THE NEW INSTITUTE stellt sich vor.

Deutschlandstipendium

Fördern Sie gemeinsam mit der Universitäts-Gesellschaft junge Talente!

Mentoring

„Mentoring bewegt Karrieren“ –
das Mentoringprogramm der Universitäts-Gesellschaft Hamburg.