Veranstaltungen

Den Dialog zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Zivilgesellschaft und den Bürgerinnen und Bürgern in Hamburg zu intensivieren und Zusammenarbeit zu fördern – das ist das Ziel der Universitäts-Gesellschaft Hamburg. Dazu veranstalten wir regelmäßig Vorträge, Podiumsdiskussionen und Exkursionen. An einer Mitgliedschaft interessierte Gäste sind nach Anmeldung herzlich willkommen.

Foto: UHH/B. Ratter

Anegada, Strand, Sonne, Suedsee, Karibik, Insel, Meer, Wärme, Kleine Antillen, Britische Jungferninseln

7. September 2016, Vortrag und Diskussion

Ist das Klimaproblem lösbar? – Die Vermeidung des Klimawandels

Die internationale Klimapolitik steht vor großen Herausforderungen und Chancen. Wie sehen diese nach dem Pariser Abkommen von 2015 ökonomisch, naturwissenschaftlich und gesellschaftspolitisch aus? Wie ist der aktuelle Stand der Forschung?

Prof. Dr. Hermann Held, Forschungsstelle Nachhaltige Umweltentwicklung, Klima-Exzellenzcluster, Universität Hamburg

Hauptgebäude der Universität, Erwin-Panofsky-Hörsaal (C),
Edmund-Siemers-Allee 1, 20146 Hamburg
Mittwoch, 7. September 2016, 18.30 Uhr

Anmeldung erforderlich: uni-gesellschaft-hh@uni-hamburg.de

6. Oktober 2016, Vortrag und Diskussion

Dynamik und Stillstand im Klimaschutz: Was bewegt sich?

Im Klimaschutz besteht eine auffällige Kluft zwischen der Verabschiedung von Zielen auf der globalen Verhandlungsbühne und der Umsetzung dieser Ziele. Welche gesellschaftlichen Voraussetzungen ermöglichen langfristig die Produktion von Wohlstand unabhängig von der Verbrennung fossiler Energieträger?

Prof. Dr. Anita Engels, Centrum für Globalisierung und Governance, Klima-Exzellenzcluster, Universität Hamburg

Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, Vortragsraum, Von-Melle-Park 3, 20146 Hamburg
Donnerstag, 6. Oktober 2016, 18.30 Uhr

Anmeldung erforderlich: uni-gesellschaft-hh@uni-hamburg.de

Foto: Luise/pixelio.de

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Foto: UHH/Sukhina

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17. November 2016, Vortrag und Diskussion

Zukunftskonzept Univerwaltung – Herausforderung und Chance

Wissenschaft ermöglichen ist eine sehr anspruchsvolle und kreative Aufgabe. Dieses zeitgemäß, zielgerichtet und ressourcenschonend vorzunehmen, kann und soll die Leistungsfähigkeit der Universität in Forschung und Lehre unterstützen und idealerweise stärken.

Dr. Martin Hecht, Kanzler der Universität Hamburg

Hauptgebäude der Universität, Erwin-Panofsky-Hörsaal (C),
Edmund-Siemers-Allee 1, 20146 Hamburg
Donnerstag, 17. November 2016, 18.30 Uhr

Anmeldung erforderlich: uni-gesellschaft-hh@uni-hamburg.de

Präsidialverwaltung Universität Hamburg

17. November 2016, Führung

Das Historische Rektorzimmer im Hauptgebäude

Nach dem Einblick in die moderne Universitätsverwaltung besteht im Anschluss an den Vortrag von Dr. Hecht die Möglichkeit, das Historische Rektorzimmer zu besichtigen, in dem besondere Exponate aus der Geschichte der Hamburger Universität präsentiert werden.

Prof. Dr. Rainer Nicolaysen, Arbeitsstelle für Universitätsgeschichte, Universität Hamburg

Hauptgebäude Universität Hamburg,
Edmund-Siemers-Allee 1, 20146 Hamburg
Donnerstag, 17. November 2016, im Anschluss an den Vortrag von Dr. Martin Hecht

Führung nur für Mitglieder

Arbeitsstelle für Universitätsgeschichte

Foto: UHH/Sukhina

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Foto: UHH/Sukhina

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8. Dezember 2016, Vortrag

FORUM – JUNGE WISSENSCHAFTLER IM GESPRÄCH

Zum Jahresende lassen Nachwuchswissenschaftler verschiedener Disziplinen das Publikum in kurzen anschaulichen Vorträgen an ihren Forschungsprojekten teilhaben.

Gästehaus der Universität Hamburg
Rothenbaumchaussee 34, 20148 Hamburg
Donnerstag, 8. Dezember 2016, 18.30 Uhr

Bitte anmelden unter: uni-gesellschaft-hh@uni-hamburg.de

Veranstaltungen 1. Halbjahr 2016

Foto: pixabay

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19. Januar 2016, Vortrag und Diskussion

Innovationsmotor Großveranstaltung

Hamburg ist schön, wohlhabend und lebenswert, dazu die beliebteste Stadt Deutschlands, wie jüngst eine Umfrage ergeben hat. Braucht eine solche Stadt noch Olympische Spiele? – Diese Frage stellte Henning Vöpel im September 2015 in einem Gastbeitrag in der Tageszeitung Die WELT. Seine Antwort auf die Frage: unbedingt. Denn Großveranstaltungen wie Olympia dienen als Innovationsmotor für eine ganze Region.

Auch wenn Hamburg sich nun nicht um Olympia bewirbt, wenn es um Großveranstaltungen geht, muss die Frage nach den Standortfaktoren, aber auch die Frage nach dem globalen Standortwettbewerb gestellt werden. Wie kann eine Stadt und eine Region nachhaltig von solch einem Event profitieren? Es geht aber auch um übergeordnete Fragestellungen in diesem Zusammenhang, wie die nach direkter Demokratie, nach gelungenen Kampagnen, Akzeptanz und Transparenz in der Bevölkerung – nicht nur am Beispiel Olympia. Großprojekte haben in der digitalen Mediendemokratie eine andere Bedeutung gewonnen als noch vor Jahrzehnten.

Professor Dr. Henning Vöpel, Direktor und seit Juli 2015 alleiniger Geschäftsführer des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI).

Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, Vortragsraum
Von-Melle-Park 3, 20146 Hamburg
Dienstag, 19. Januar 2016, 18.30 Uhr

Präsentation Prof. Vöpel zum Download

16. Februar 2016, Podiumsdiskussion

Zukunft der Medien – Wer überlebt mit welchen Strategien?

Die digitale Zukunft der Medien hat längst begonnen. Auf welchen Kanälen werden Nachrichten und Informationen künftig verbreitet? Wie werden Medien in Zukunft arbeiten?

Jörn Lauterbach, Redaktionsleiter WELT Hamburg, im Gespräch mit Lars Haider, Chefredakteur Hamburger Abendblatt, Prof. Dr. Volker Lilienthal, Rudolf-Augstein-Stiftungsprofessur für Qualitätsjournalismus UHH und Prof. Dr. Michel Clement, Institut für Marketing, UHH

Hauptgebäude Universität Hamburg, Emil-Artin-Hörsaal (M)
Edmund-Siemers-Allee 1, 20146 Hamburg
Dienstag, 16. Februar 2016, 18.30 Uhr

Foto: pixabay

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Foto: pixabay

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16. März 2016, Vortrag

Verändern eingewanderte Muslime Deutschland und Europa? – Eine Frage der kulturellen Identität

Keine Frage – der Anteil eingewanderter Muslime an der deutschen Bevölkerung wird in den kommenden Jahren zunehmen. Das stellt eine enorme Herausforderung dar, die nur durch große kulturelle Anstrengungen auf beiden Seiten bewältigt werden kann.

Wie kann der Islam in die pluralistischen säkularen Gesellschaften Europas integriert werden? Wie kann die Bildung von Parallelgesellschaften vermieden werden? Der Vortrag untersucht, wie wir die Integrationsbereitschaft von Flüchtlingen und Asylsuchenden fördern und Ressentiments auf beiden Seiten abbauen können.

Professor Dr. em. Rainer Tetzlaff, Politikwissenschaft, Universität Hamburg

Warburg-Haus, Heilwigstraße 116, 20249 Hamburg
Mittwoch, 16. März 2016, 18.30 Uhr

Präsentation Prof. Tetzlaff zum Download

Vorträge Prof. Dr. Rainer Tetzlaff

6. April 2016, Podiumsdiskussion

Die digitale Bildungsrevolution

Die Digitalisierung wird unsere Art zu lernen grundlegend verändern und weitreichende gesellschaftliche Folgen haben.

Die Chancen und Herausforderungen dieses Prozesses diskutieren auf dem Podium Dr. Jörg Dräger (Keynote), Vorstandsmitglied Bertelsmann Stiftung, Prof. Dr. Sönke Knutzen, Vizepräsident TU Harburg, Prof. Dr. Ingrid Schirmer, Stellv. Leiterin des FB Informatik, Universität Hamburg und Christian Friedrich, Leuphana Digital School.

Hauptgebäude der Universität Hamburg, Agathe-Lasch-Hörsaal (B),
Edmund-Siemers-Allee 1, 20146 Hamburg
Mittwoch, 6. April 2016, 18.30 Uhr

Präsentation Dr. Dräger zum Download

v.l.n.r.: Dr. Jörg Dräger und Moderator Walter Conrads (Vorstand UG), Foto: privat

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Foto: pixabay

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2. Mai 2016, Vortrag

Die Digitale Stadt – Herausforderungen und Chancen

Hamburg ist auf dem Weg zur Smart City: Zunehmend werden intelligente Systeme den Verkehr, die Produktionsprozesse, die Abläufe im Hafen, die Kommunikation mit Behörden und vieles andere steuern. Der digitale Wandel schafft neue Zugänge zur Bildung, macht das Wohnen in der Stadt leiser und bequemer und spart Ressourcen. Aber die vernetzte Welt stellt auch hohe Anforderungen an die Kompetenz der Bürgerinnen und Bürger,  an den Datenschutz und nicht zuletzt an die Demokratie.

Olaf Scholz

Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg

Hauptgebäude der Universität Hamburg, Agathe-Lasch-Hörsaal (B),
Edmund-Siemers-Allee 1, 20146 Hamburg
Montag, 2. Mai 2016, 18.30 Uhr

Rede Bürgermeister Scholz vom 2. Mai 2016 zum Download

22. Juni 2016, Vortrag

ABY UND MAX WARBURG IM DIALOG ÜBER HAMBURGS GEISTIGE ZAHLUNGSFÄHIGKEIT

Zwei Brüder mit Lebenswegen, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten: Aby der Geisteswissenschaftler und Privatgelehrte und Max der Bankier und Politiker. Der eine baute seine Kulturwissenschaftliche Bibliothek Warburg zu einem international geschätzten Forschungsinstitut aus, der andere entwickelte das Bankhaus M. M. Warburg & Co. zu einer der wichtigsten Privatbanken Deutschlands.

Beide fühlten sich aber trotz unterschiedlicher Interessen lebenslang eng verbunden und führten einen intensiven Dialog über kulturelle und wissenschaftliche Fragen. Gemeinsam setzten sie sich zum Beispiel für die Gründung einer Universität in Hamburg ein – ein Projekt, bei dem es um nichts Geringeres als „Hamburgs geistige Zahlungsfähigkeit“ ging.

Im Jahr des 150. Geburtstags des Kunst- und Kulturhistorikers Aby Warburgs verzahnt Karen Michels in ihrem Vortrag beide Biografien miteinander und zeigt die Entwicklung sowie die gegenseitige Beeinflussung beider Persönlichkeiten im Kontext der wilhelminischen Ära.

Warburg-Haus, Heilwigstraße 116, 20149 Hamburg
Mittwoch, 22. Juni 2016, 17.30 Uhr

Als Band 17 erschienen in der Reihe Mäzene für Wissenschaft der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung

Bitte anmelden unter: uni-gesellschaft-hh@uni-hamburg.de

Aby (l) und Max Warburg, Archiv Warburg Institute London

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Lesesaal Warburg-Haus, Foto: Bente Stachowske

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22. Juni 2016

MITGLIEDERVERSAMMLUNG

Warburg-Haus, Heilwigstraße 116, 20249 Hamburg
Mittwoch, 22. Juni 2016, 18.30 Uhr

Bitte anmelden unter: uni-gesellschaft-hh@uni-hamburg.de

Besondere Veranstaltungen aus den letzten Jahren

Festakt zum Abschied von Dr. Peter Schäfer

Es war ein würdiger Abend, um eine große Leistung zu ehren: Zur Verabschiedung des langjährigen Vorstandsvorsitzenden der Universitäts-Gesellschaft, Dr. Peter Schäfer, kamen am 29. Januar 2013 rund 220 Gäste in den großen Festsaal des Erika-Hauses. Unter anderem sprachen Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz und Universitätspräsident Prof. Dr. Dieter Lenzen ihre Anerkennung aus. Den Festvortrag hielt Prof. Dr. Thomas Straubhaar, Direktor des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts.

Dr. Peter Schäfer war vom 11. Oktober 2001 bis zum 21. Oktober 2012 ehrenamtlicher Vorstandsvorsitzender der Universitäts-Gesellschaft Hamburg. In dieser Zeit hat er viele Projekte angestoßen und sich für die Ziele der Gesellschaft – nämlich die Förderung der Kontakte zwischen Wissenschaft und Praxis in Hamburg, Kontaktpflege mit den Absolventinnen und Absolventen der Universität sowie die Förderung der Wissenschaft an der Universität Hamburg – eingesetzt.

Redner des Abends würdigten Dr. Schäfer

Dem Abend wurde nicht nur durch den festlichen Saal und die musikalische Begleitung durch die Pianistin Maria Kovalevskaia eine feierliche Atmosphäre verliehen. Auch die Redner würdigten Schäfer und seine Leistungen. Olaf Scholz, Erster Bürgermeister der Hansestadt Hamburg, erinnerte an die lange Geschichte der Universitäts-Gesellschaft sowie ihre Bedeutung für die Hansestadt und sagte in seinem Grußwort: „Etliche Projekte, die während Ihrer Amtszeit angestoßen und eingeführt worden sind, haben der Stadt als Wissenschaftsstandort sehr geholfen, ganz besonders auch den Studierenden selbst.“

Universitätspräsident Dieter Lenzen betonte: „Ich danke Ihnen, auch im Namen des Präsidiums der Universität Hamburg, für Ihr langjähriges und fruchtbares Engagement.“ Schäfer habe als Vorsitzender mit den verschiedenen Veranstaltungen der Universitäts-Gesellschaft für manches hochschulpolitische Thema ein öffentliches Forum geschaffen und viele Bürgerinnen und Bürger der Stadt in die Universität gebracht.

Dank für die Wertschätzung

Die Hauptperson zeigte sich durch die Worte und Gesten in seiner hanseatisch-humorvollen Art bewegt. Nach der Überreichung einer Universitäts-Medaille durch Prof. Dr. Dieter Lenzen und eines persönlichen Geschenks der Universitäts-Gesellschaft – eines Ginkgo-Baums – durch Schäfers Nachfolgerin Elke Weber-Braun, dankte er den Anwesenden für die Wertschätzung. Elke Weber-Braun ist seit dem 22. Oktober 2012 ehrenamtliche Vorstandsvorsitzende der Universitäts-Gesellschaft Hamburg.

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Universitäts-Gesellschaft Hamburg feiert 90ten

Seitdem es die Universität gibt, gibt es auch die Universitäts-Gesellschaft – zumindest beinahe. 1922, drei Jahre nach der Gründung der Universität, schlossen sich Kaufleute und Professoren zur „Gesellschaft von Freunden der Hamburgischen Universität“ zusammen, um den Austausch zwischen der Universität und den Bürgerinnen und Bürgern Hamburgs zu fördern. Am 7. Juni 2012 wurde nun das 90-jährige Bestehen der Universitäts-Gesellschaft mit 250 Gästen gefeiert. Auch die Zweite Bürgermeisterin der Freien und Hansestadt Hamburg, Wissenschaftssenatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt, gratulierte – mit einem Festvortrag.

Die Geschichte der Universitäts-Gesellschaft und die vielen Perspektiven für die zukünftige Gestaltung der Beziehung von Wissenschaft und Gesellschaft waren die Hauptthemen des feierlichen Abends, die sich auch in den Reden des Vorsitzenden der Universitäts-Gesellschaft, Dr. Peter Schäfer, und der Zweiten Bürgermeisterin Dr. Stapelfeldt widerspiegelten. Im Rahmen der Veranstaltung wurde auch der Berenberg Preis für Wissenschaftssprache verliehen. Musikalisch begleitet wurde der Abend von Akos Hoffmann (Klarinette) und Felix Kroll (Akkordeon), die mit Schostakowitsch, Piazolla und Gershwin begeisterten.

Mehr Wertschätzung für die Universität

Der Vorsitzende der Universitäts-Gesellschaft, Dr. Peter Schäfer, unterstrich in seiner Begrüßungsrede die Bedeutung der Universitäts-Gesellschaft als Bindeglied zwischen Universität und Stadt. Er gab aber auch zu bedenken, dass es der Hamburger Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit – trotz einiger Verbesserungen in den vergangenen Jahrzehnten – im Vergleich zu Universitätsstädten wie München noch immer an Achtung und Wertschätzung ihrer Universität gegenüber mangele.

„Auch heute braucht die Universität, vielleicht dringender als jemals zuvor, eine breite und positive Verankerung in der Hamburger Öffentlichkeit, damit ihre für die Zukunft unserer Stadt überlebenswichtigen Belange in der oft dissonanten Diskussion der Bürger und Politiker die erforderlichen Prioritäten erhalten“, führte Schäfer aus.

Öffentliche Diskussionen vorantreiben

Die Zweite Bürgermeisterin, Wissenschaftssenatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt, ging in ihrem Festvortrag auf die besondere Rolle ein, die die Universitäts-Gesellschaft bereits zu Beginn der Universitätsgeschichte gespielt hat. Sie würdigte die Gesellschaft als eine für Hamburg und sein Geistesleben bedeutsame Institution. „Ich bin sicher, dass die Universitäts-Gesellschaft ihren Verdiensten um die Universität und um die Stadt noch viele weitere anfügen wird, indem sie die öffentliche Diskussion von wichtigen Zukunftsfragen der Wissenschaft in Hamburg ermöglicht und vorantreibt“, so Stapelfeldt.

Einmal mehr gelang es der Universitäts-Gesellschaft mit dieser Feier, Politik, Öffentlichkeit und Universität zusammenzubringen.

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Aktuelles: Verleihung des Bundesverdienstordens

Unser Vorstandsmitglied Prof. Wagner wurde für ihr jahrzehntelanges Engagement für die Gleichstellung von Frauen ausgezeichnet.

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Deutschlandstipendium

Fördern Sie gemeinsam mit der Universitäts-Gesellschaft junge Talente!

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Friendship Society

Hamburger Paten für internationale Studierende.