Stipendiaten und Förderer

Wer sind die diesjährigen Träger des Deutschlandstipendiums, die die Universitäts-Gesellschaft Hamburg unterstützt? Was bewegt sie; was studieren sie – und warum? Lesen Sie mehr in den folgenden Interviews.

Kim Chariner

Schauspiel, Gesang und eine „Vorschlafmaschine“ – die Philosophie-Studentin Kim Chariner zeichnet sich durch musische und kreative Vorlieben aus.

© privat

„Warum machst Du nicht erstmal das, worauf Du richtig Lust hast“, fragte sich die 19jährige Deutschland-Stipendiatin Kim Chariner nach ihrem Abitur am Gymnasium Hummelsbüttel. Ihre Wahl fiel auf die ungewöhnliche Fächerkombination Philosophie und Biologie.

Das Deutschlandstipendium bietet der jungen Hamburgerin mit einem Faible für kreative Hobbies wie Schauspiel und Gesang die Möglichkeit, sich mit anderen aufstrebenden Akademiker*innen auszutauschen und sich von ihnen inspirieren zu lassen. Außerdem möchte sich Kim bei ihrem geplanten Zweitstudium unterstützen lassen.

Ihr größter Wunsch: lernen, mit Pandemien zu leben und (fremde) Menschen nicht mehr als potenzielle Gefahr wahrzunehmen. Besonders originell auch ihr Wunsch, von einer „Vorschlafmaschine“ zu träumen, mit der Schlaf sich speichern ließe.

Vorgestellt von Astrid Dose

Moritz Bauknecht

Arbeit mit Menschen, Sport, andere Kulturen – der 20jährige Medizinstudent Moritz Bauknecht begeistert sich für sehr unterschiedliche Bereiche.

„Vielfältige Perspektiven und soziale Interaktion“ – das waren die Beweggründe für den 20jährigen Moritz Bauknecht, das Studium der Humanmedizin aufzunehmen. Schon am Gymnasium Ohmoor begeisterte er sich für das Fach Biologie und absolvierte während der Oberstufe ein Praktikum auf einer Kinderstation des Universitätsklinikums Eppendorf.

Rekorde auf seiner Stamm-Laufstrecke brechen oder Tore seiner Lieblingsmannschaft bejubeln – Moritz Bauknecht begeistert sich in seiner Freizeit vor allem für sportliche Aktivitäten. Aber auch andere Kulturen faszinieren ihn. So verbrachte er nach dem Abitur ein Jahr mit „Work and Travel“ in Neuseeland.

Was sich der junge Hamburger wünscht? „Trotz erschwerter Bedingungen immer das Gute in allem zu sehen und nach der Krise das so Vermisste noch mehr zu schätzen“.

Vorgestellt von Astrid Dose

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„Junge Menschen sind die Zukunft“

Ein Interview mit Förderin Ulrike Stracke

In diesem Jahr fördern die Mitglieder der UGH 17 Deutschlandstipendien. Eine von ihnen ist Ulrike Stracke, die sich seit vielen Jahren in besonderer Weise für den wissenschaftlichen Nachwuchs engagiert. „Ich halte junge Menschen für die Zukunft, die wir unbedingt fördern müssen“, sagt sie zu ihrer Motivation. Warum ihr angehende Forstwirte besonders am Herzen liegen, erläutert sie im Interview:

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UGH: Wie wir wissen, engagieren Sie sich seit vielen Jahren für die Universitäts-Gesellschaft Hamburg. Wie ist es dazu gekommen?

Ulrike Stracke: Meine ersten Berührungspunkte mit der Universitäts-Gesellschaft Hamburg hatte ich zusammen mit meinem Ehemann, der in den 1980er Jahren Mitglied des Vorstandes der Unigesellschaft war. Genau wie er halte ich junge Menschen für den wesentlichen Faktor einer lebenswerten Zukunft. Wenn wir Leistungsträger von morgen fördern, ist das eine notwendige und langfristige Investition.

UGH: Gibt es bestimmte Fachrichtungen, die Sie besonders interessieren. Und wenn ja, warum?

Ulrike Stracke: Familiär bedingt komme ich aus dem Bereich der Forstwirtschaft. Mein Vater war selbständiger Land- und Forstwirt. Ich habe deshalb in jungen Jahren umfassende Kenntnisse in der Forst- und Landwirtschaft als Bestandteil unserer Lebensgrundlage erworben. Daher habe ich bei der Auswahl der diesjährigen Bewerber und Bewerberinnen für das Deutschlandstipendium den Wunsch geäußert, Mitglieder des Studiengangs Forstwirtschaft fördern zu dürfen. Ebenso unterstütze ich Studierende aus den Fachrichtungen Medizin, Jura und Wirtschaftsingenieurwesen aus voller Überzeugung.

UGH: Wie möchten Sie die Stipendiatinnen und Stipendiaten konkret fördern? Wie halten Sie den Kontakt – auch gerade während der Corona-Pandemie?

Ulrike Stracke: Wir haben sehr viel miteinander gesprochen, per Telefon oder auch in Zoom-Meetings. Für alle gilt: „Alles kann – nichts muss!“ Jetzt werde ich meinen Schützlingen aber auch gern ein persönliches Treffen anbieten und sie z. B.  in mein historisches Bauernhaus in die Lüneburger Heide einladen.

Das Interview führte Astrid Dose.

Finn Moormann

Finn Moormann studiert auf Master of Wood Science (Holzwirtschaft) im 2. Semester.

UGH: Warum haben Sie sich für dieses Fach entschieden?

Finn Moormann: Ich interessiere mich sehr für Naturwissenschaften, Nachhaltigkeit und interdisziplinäre Zusammenhänge.

UGH: Was macht Ihnen Freude?

Finn Moormann: Am meisten begeisterte ich mich für Sport, spannende Diskussionen und gutes Essen.

UHG: Was bedeutet das Deutschlandstipendium für Sie?

Finn Moormann: Das Deutschlandstipendium ist für mich eine tolle Gelegenheit, um Studierende aus anderen Fachrichtungen kennenzulernen. Natürlich ist das bisher durch Corona kaum möglich gewesen; trotzdem konnte ich im virtuellen Begleitprogramm schon einige interessante Gespräche mit meinen Mitstipendiaten führen. Ich freue mich schon wieder auf Präsenztreffen. Das Geld lege ich momentan für mein kommendes Auslandssemester in Nantes zurück.

UGH: Ihr größter Wunsch für 2021:

Finn Moormann: Ich möchte im Sommer endlich wieder Freunde treffen, in schlecht gelüfteten Hörsälen sitzen, und miterleben, dass eine gute Klimapolitik angestoßen wird.

Das Interview führte Astrid Dose.

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Lea Apel

Lea Apel studiert auf B.Sc. Wirtschaftsingenieurwesen und ist im 8. Semester.

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UGH: Warum haben Sie sich für dieses Fach entschieden?

Lea Apel: Aufgrund der hohen Interdisziplinarität! So erhalte ich Einblicke in viele Teilbereiche, die dabei helfen, betriebswirtschaftlich und technisch vernetzte Fragestellungen zu beantworten, aber auch ständig über den Tellerrand hinaus zu blicken.

UGH: Was macht Ihnen besonders Freude?

Lea Apel: Sowohl im Studium als auch im Privaten: Neue Dinge lernen, sehen und erleben. Das kann ein Spaziergang in einem unbekannten Teil von Hamburg, aber auch eine Vorlesung in der Uni sein. Zum Ausgleich mache ich aber auch sehr gerne Sport, z.B. Yoga und Tabata.

UGH: Was bedeutet das Deutschlandstipendium für Sie?

Lea Apel: Mit dem Deutschlandstipendium verbinde ich nach mehr als drei Jahren Förderung viel Positives: Wie aus Bekanntschaften Freundschaften werden, wie aus Förder*innen und Stipendiat*innen Netzwerke erwachsen und wie aus dem Austausch verschiedener Fachbereiche spannendes Wissen und neue Ideen entstehen.

UGH: Ihr größter Wunsch für 2021:

Lea Apel: Weiterhin Freude und Erfolg im Studium, aber auch gern wieder etwas mehr „Normalität“.

Das Interview führte Astrid Dose.

Mounes Kulthoum

Der Syrer Mounes Kultmoum lebt seit Januar 2016 in Hamburg und studiert an der Universität Hamburg Medizin.

UGH: „Seit wann leben Sie in Hamburg? Haben Sie sich gut eingelebt?“

Mounes Kulthoum: „Seit Januar 2016 lebe ich in Hamburg. Ja, ich habe mich gut eingelebt. Ich habe mittlerweile viele Freunde und Bekannte in Hamburg und bin sozusagen gut vernetzt.“

UGH: „Sie haben das sehr herausfordernde Studienfach Medizin gewählt? Warum?“

Mounes Kulthoum: „Es sprechen eigentlich mehrere Gründe dafür, warum ich mich für das Studienfach Medizin entschieden habe. In Syrien habe ich vieles erlebt. Dabei hat mich das unermüdliche Engagement der Ärzte in Syrien sehr bewegt. Ich habe erkannt, wie wertvoll der Beruf Arzt für eine Gesellschaft ist. Das war auf jeden Fall meine größte Motivation, diesen Schritt zu gehen. Dazu kommt natürlich auch mein Interesse an naturwissenschaftlichen Fächern, insbesondere an Biologie seit der Schulzeit. In Hamburg habe ich viele Ärzte über Bekannte und Verwandte kennengelernt. Sie haben mich sehr inspiriert und motiviert, auch das Studium aufzunehmen, als ich ganz frisch in Deutschland war. Damals machte ich mir Sorgen, wie das Leben an der Uni aussehen würde. Jetzt kann ich sicher sagen, dass ich genau das Richtige ausgewählt habe.“

 UGH: „In welchem Fachgebiet möchten Sie später arbeiten und warum?“

Mounes Kulthoum: „Noch ist es etwas früh, um genau entscheiden zu können, auf welche Richtung ich mich später spezialisieren möchte. Einige Vorstellungen habe ich jedoch. Das Herz, das Gehirn und die Nerven sind für mich das Faszinierendste im menschlichen Körper. Das Lernen des neurologischen und kardiologischen Systems im Körper hat mir auch am meisten Spaß gemacht. Daher auch die Fachgebiete Kardiologie, Neurochirurgie und Herzchirurgie als erste Wahl. Wie Sie daran erkennen können, ich bin nicht auf der Suche nach etwas Leichtem, sondern nach etwas Spannendem, was meine Wünsche erfüllt. Nichtsdestotrotz habe ich noch ein paar Semester vor mir, in denen ich das Wissen in allen Bereichen vertiefen werde, und dazu einige Famulaturen (Praktika), die ich auch im Krankenhaus absolvieren muss. In dieser Zeit kann ich mich besser orientieren.“

UGH: „Bitte geben Sie uns einen kurzen Einblick in den Klinikalltag in Zeiten der Corona-Krise!“

Mounes Kulthoum: „Der gesamte Klinikalltag hat sich selbstverständlich in der letzten Zeit verändert. Zurzeit gibt es eine Differenzierung zwischen Corona- und Nicht-Corona-Stationen. Da Menschen jetzt teilweise Angst haben, ins Krankenhaus zu gehen, da sie sich anstecken können, werden viele reguläre Interventionen und Therapien nicht mehr durchgeführt, was auch zu einer finanziellen Belastung für die Krankenhäuser führt. Dazu kommt die Personenkontrolle am Eingang des Klinikums. Besuche sind bis auf Ausnahmen auch verboten, was für die Patienten auch belastend ist. Nasen-Mund-Schutz-Masken sind auch auf alle Stationen Pflicht geworden zum Schutz der Patienten sowie der Ärzte und Pflegekräfte.“

UGH: „Was machen Sie in Ihrer Freizeit, um Ausgleich zu finden?“

Mounes Kulthoum: „Meine Freizeit verbringe ich oft mit Freunden, was leider zurzeit durch die Corona-Krise eingeschränkt ist. Zu Hause lese ich gerne Bücher oder Romane. Sport gehört auch zu meinen regelmäßigen Aktivitäten, sei es Fitness oder einfach joggen gehen. Ich bin auch in einer Studierendengruppe für Soziales. Dieses Jahr haben wir unsere erste Aktion umgesetzt. Wir haben eine Kampagne über mehrere Tage am UKE für Kleiderspenden für Obdachlose und Bedürftige zugunsten von Hanseatic Help geführt. Das Ergebnis war überwältigend, und wir konnten sehr viel Kleidung sammeln.“

Das Interview führte Astrid Dose.

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Rami Maatouk

Der 22-jährige Syrer kam 2014 nach Deutschland, wo er außerordentlich rasch sehr gute Deutschkenntnisse erwarb und zunächst als Dolmetscher in Hamburg arbeitete. Seit 2016 studiert er Zahnmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.

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UGH: „Wie gefällt Ihnen das Leben in Hamburg bzw. Deutschland? Worin sehen Sie die größten kulturellen Unterschiede zu Ihrem Heimatland?“

Rami Maatouk: „In Hamburg fühle ich mich ziemlich wohl! Die Stadt ist wunderschön, und ich habe hier viele Freundschaften aufgebaut. Zu den kulturellen Unterschieden: Die Gesellschaft hier ist aufgeschlossener. Es gibt hier gefühlt keine Themen, die man als “ heikel “ bezeichnen würde. Man kann über fast alles diskutieren. Zeit und Gesetze werden auffällig besser respektiert, was das Leben meiner Meinung nach erleichtert.“ 

UGH: „Wie gefällt Ihnen Ihr Studium am UKE? Was sind die größten Herausforderungen für Sie?“

Rami Maatouk: „Ich finde mein Studium am UKE sehr anstrengend, aber es macht mir trotzdem Spaß. Man muss sowohl in der Theorie als auch praktisch gut sein. Die größte Herausforderung ist, dass man nie aufgibt, wenn etwas schwierig ist und man Tag für Tag einen größeren Willen bekommt, sich bei seinen Schwachpunkten zu verbessern. Es ist schon stressig und psychisch belastend, aber Übung macht den Meister!“

UGH: „Inwiefern hilft Ihnen das Deutschlandstipendium?“

Rami Maatouk: „Die in den Praktika benötigten Instrumente und Materialen werden nicht von der Universität zur Verfügung gestellt, sondern müssen wir Studenten selbst erwerben.  Diese Materialien sind extrem teuer, und da ist das Deutschlandstipendium eine große Hilfe für mich!“

UGH: „Wie sehen Ihre beruflichen Pläne für die Zukunft aus?“

Rami Maatouk: „Zurzeit habe ich vor, mein Studium erfolgreich abzuschließen und mein Traum danach wäre, viel über Implantologie zu lernen und mich darauf zu spezialisieren.“

Das Interview führte Astrid Dose.

Isis Alexandra Offen

Die 26-jährige Hamburgerin engagiert sich neben ihrem Doppelstudium (Geographie und Spanisch /Gymnasiales Lehramt und Geschichte/Master of Arts) in mehreren Orchestern.

UGH: „Wieso ist Ihre Wahl auf das Lehramtsstudium gefallen?“

Isis Offen: „Der Lehrerberuf war schon früh in meiner Schulzeit mein Berufsziel; lediglich bei der Fächerkombination war ich mir unsicher, da ich sehr viele Interessen hatte und habe. Seit der achten Klasse habe ich mich im Nachhilfebereich engagiert und die Arbeit mit anderen Kindern und Jugendlichen hat mir viel Freude bereitet. Besonderes Augenmerk legte ich auf die Nachhaltigkeit des Wissenserwerbes. In der Oberstufe habe ich mich näher mit Berufsmöglichkeiten beschäftigt. Dabei hat sich mein Berufswunsch aufgrund der vielfältigen Möglichkeiten der Schwerpunktsetzung und Anwendbarkeit des Lehramtsstudiums verfestigt.“

UGH: „Inwiefern hilft Ihnen das Deutschlandstipendium?“

Isis Offen: „Das Deutschlandstipendium ermöglicht mir viele horizonterweiternde Erfahrungen und die Finanzierung studienbegleitender fachlicher Weiterbildungen. Neben der Anschaffung von Studienliteratur habe ich mit dem Stipendium in den letzten Jahren den Besuch einiger Tagungen im Bereich Biogeographie sowie geographischer Exkursionen finanziert. Den Großteil des Geldes habe ich für einen Studienaufenthalt in Sevilla sowie für Auslandsaufenthalte für die Datenerhebung für meine Bachelor- und Masterarbeit in Geographie verwendet.“

UGH: Was waren Ihre überraschendsten und interessantesten Erlebnisse während Ihres Auslandssemester in Sevilla?“

Isis Offen: „Das Überraschendste war die Freundlichkeit und Offenheit meiner spanischen Kommiliton*innen gleich am ersten Vorlesungstag. Sie gaben mir das Gefühl, angekommen zu sein und nahmen mich schnell in ihre Gruppe auf. Damit hatte ich nicht gerechnet, da man häufig von Erasmus-Rückkehrer*innen hört, dass die Integration in den Klassenverband sowie nachhaltige Kontakte mit „einheimischen“ Studierenden schwierig sei. Auch vier Jahre nach meinem Auslandssemester habe ich noch enge Verbindungen nach Sevilla.

Interessante Erlebnisse kamen häufig durch kulturelle Unterschiede zwischen Deutschland und Spanien zustande. Gerade in meiner Gastfamilie hatten wir sehr viele Diskussionen über dieses Thema; Beispiele hierfür sind der Tagesrhythmus, die Ernährung und die soziale Interaktion, die sich eher im öffentlichen Raum als zu Hause abspielt. Darüber hinaus hat mich die ständige Präsenz der Geschichte der Region im Stadtbild fasziniert, da z. B. römische Ausgrabungen oder die katholische Kathedrale in einer ehemaligen Moschee ein fester Bestandteil meiner täglichen Wege durch die Stadt waren.“

UGH: „Wie sehen Ihre beruflichen Pläne für die Zukunft aus?“

Isis Offen: „Neben meinem Lehramtstudium studiere ich seit April 2018 zusätzlich Geschichte im Master. Mein Wunsch wäre eine Promotion im Anschluss an die beiden Masterarbeiten in Richtung historische Mensch-Umwelt-Interaktion mit einer anschließenden wissenschaftlichen Laufbahn an der Universität, wobei mir besonders die Verbindung zwischen Forschung und Lehre am Herzen liegt.“

Das Interview führte Astrid Dose.

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