Die bauliche Erneuerung der Universität Hamburg –
Stand und Perspektiven
Sonderveranstaltung am 27. März 2012 im Hauptgebäude der Universität Hamburg
Senatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt
Präses der Behörde für Wissenschaft und Forschung
legte in einem Vortrag dar, wie sich die bauliche Entwicklung der Universität Hamburg gestalten wird.
Die Senatorin: „Gute Forschung benötigt ebenso wie gute Lehre auch gute Räume. Der bauliche Zustand vieler Hochschulgebäude ist dringend verbesserungswürdig, zusätzliche Raumbedarfe müssen erfüllt werden. Die bauliche Erneuerung der Universität Hamburg ist auf einem guten Weg, der Baubeginn für den ersten Neubau für die Klimawissenschaften wird 2013 sein.“
Eine Aufzeichnung der Veranstaltung finden Sie auf Lecture2Go, der zentralen Medienplattform der Universität Hamburg
Vortrag Senatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt am 27. März 2012
Hamburg als Stadt der Bildung und Wissenschaft
Sonderveranstaltung am 25. Mai 2011 im Hauptgebäude der Universität Hamburg
Senatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt, Präses der Behörde für Wissenschaft und Forschung, legte in einem Vortrag Schwerpunkte in der Wissenschaftspolitik dar: "Die Hamburger Hochschulen müssen die Zentren und Motoren der Wissenschaftsstadt Hamburg sein. Gut ausgestattete Hochschulen, international wettbewerbsfähige Forschungseinrichtungen und ein offener Hochschulzugang für alle studierfähigen jungen Menschen sind wesentliche Eckpfeiler für eine Stadt der Bildung und Wissenschaft."
Die Universitäts-Gesellschaft bot mit dieser Veranstaltung allen Interessierten die Gelegenheit, mit Senatorin Dr. Stapelfeldt ins Gespräch zu kommen.
Eine Aufzeichnung der Veranstaltung finden Sie auf Lecture2Go, der zentralen Medienplattform der Universität Hamburg
Vortrag Senatorin Dr. Dorothee Stapelfeldt am 25. Mai 2011
Die neuen Bachelor- und Masterstudiengänge. Eine Zwischenbilanz
Sonderveranstaltung am 25. November 2009 im Hauptgebäude der Universität
Vor zehn Jahren haben 29 europäische Bildungsminister in Bologna eine Erklärung unterzeichnet, mit dem ein einheitliches europäisches Hochschulwesen geschaffen werden soll. Vorrangiges Ziel ist die Verbesserung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit des europäischen Hochschulsystems. Dazu wurde u.a. die Schaffung von zweistufigen Studiengängen und -abschlüssen vereinbart. In Deutschland sind daraus die Bachelor- und Master-Studiengänge geworden, die an vielen deutschen Hochschulen eingeführt wurden. In Hamburg haben sie die meisten traditionellen Studiengänge abgelöst. Inzwischen wird aber allenthalben Kritik an der Durchführung und an den Abschlüssen geübt, am deutlichsten vernehmbar bei dem studentischen Streik im Sommer 2009. Grund genug also für eine Zwischenbilanz.
Auf dem Podium referierten und diskutierten der Generalsekretär der Hochschulrektorenkonferenz, Dr.-Ing. Thomas Kathöfer, Christian Voigt, Director Personnel Services, Tchibo GmbH, Prof. Dr. Eva Arnold, Prodekanin Studium und Lehre der Fakultät für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Bewegungswissenschaft der Universität Hamburg und Aleksandra Szymanski,Vorstand des ASTA der Universität Hamburg.
Hier finden Sie einen Bericht auf Welt Online über die Veranstaltung
Heiße Debatte über Sinn und Unsinn des Bachelors
Sanierung am Grindel oder Umzug auf den Kleinen Grasbrook?
Sonderveranstaltung der Universitäts- Gesellschaft Hamburg am 4. Dezember 2008
Im Rahmen einer Podiumsdiskussion zur baulichen Situation der Universität Hamburg bot die Universitäts-Gesellschaft allen Interessierten die Gelegenheit, sich an der aktuellen Diskussion zu beteiligen.
Nach einem einführenden Referat der Präsidentin der Universität Hamburg wurden zunächst auf dem Podium die Handlungsalternativen diskutiert von:
Prof. Dr.-Ing. habil. Monika Auweter-Kurtz, Präsidentin der Universität Hamburg, Prof. Dipl.-Ing. Egbert Kossak, Oberbaudirektor a. D., Dr. Jürgen Mantell, Leiter des Bezirksamts Eimsbüttel, Markus Schreiber
Leiter des Bezirksamts Hamburg-Mitte, Benjamin Gildemeister, Vorsitzender des ASTA der Universität Hamburg
Moderation: Dr. Peter Schäfer, Vorstandsvorsitzender der Universitäts-Gesellschaft
Im Anschluss kam das Publikum im gut gefüllten Ernst-Cassirer- Hörsaal ausführlich zu Wort.
Hier finden Sie einen Bericht im Hamburger Abendblatt zur Veranstaltung
Uni-Neubau: "So sinnvoll wie ein Umzug nach Neuwerk"

Das Podium (von links nach rechts): Benjamin Gildemeister, Dr. Jürgen
Mantell, Markus Schreiber, Prof. Dipl.-Ing. Egbert Kossak, Prof. Dr.
Monika Auweter-Kurtz, Dr. Peter Schäfer

Prof. Dr. Hermann Hipp

Das Auditorium

Prof. Dipl.-Ing. Egbert Kossak

Dr. Jürgen Mantell (links), Markus Schreiber

Dr. Dr. h.c. Jürgen Lüthje

Prof. Dr. mult. Peter Fischer-Appelt

Benjamin Gildemeister (links), Dr. Jürgen Mantell

Dr. Peter Schäfer

Markus Schreiber (links), Prof. Dipl.-Ing. Egbert Kossak

Prof. Dr.-Ing. habil. Monika Auweter-Kurtz